Der Botaniker Carlyle A. Luer gab diesen Orchideen den ungewöhnlichen Namen „Dracula“ (kleiner Drache) auf Grund der bizarren Blüten.

 

Draculas sind von Mexiko bis Peru beheimatet, ein Großteil der ca. 135 Arten wächst in den Anden, vorwiegend in Höhen von 1500 bis 2500 m.

 

Sie sind Epiphyten in ständig feuchten Regenwäldern, wo sie in einer Moos- und Humusschicht wachsen. An den Naturstandorten sind sie zum Teil sehr niedrigen Temperaturen ausgesetzt.

 

Für diese faszinierende Orchideengattung sind kühle, feuchte und schattige Bedingungen (bis auf wenige Ausnahmen) Voraussetzung für eine erfolgreiche Kultur. Im Sommer bevorzugen sie einen Aufenthalt an einer schattigen, vor allem auch kühlen Stelle im Garten.